ⓘ Infos/Corona

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Coronavirus – aktuelle Informationen zu den notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus für den Seelsorgeraum Telfs

Update: Freitag, 17. September

Corona-Ampel leuchtet derzeit ROT im Bezirk Innsbruck-Land

Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze sind ab 16.10.2020 auf 10 Personen beschränkt.
Treffen, bei denen es viel Bewegung und Interaktion gibt (z.B. Gruppenstunden), sind also in Innenräumen auf 10 Personen beschränkt. Im Freien können wie bisher bis zu 100 Personen an solchen Treffen teilnehmen.
(Weitere Informationen auf www.dibk.at/Themen/Kirche-und-Coronavirus/Haeufig-gestellte-Fragen)

 

Für unsere Gottesdienste:

  • Der Mund-Nasen-Schutz muss nun während des gesamten Gottesdienstes getragen werden – auch am Sitzplatz und beim Hingehen zur Kommunion und beim Zurückgehen auf den Platz. Die KommunionspenderInnen tragen einen Mund-Nasen-Schutz und reichen die Kommunion in Stille. Andere liturgische Dienste tragen ebenfalls Mund-Nasen-Schutz, außer es behindert den Dienst (zB. LektorIn beim Lesen). Der Priester bzw. VorsteherInnen eines Gottesdienstes benötigen während der Ausübung ihres Dienstes keinen Mund-Nasen-Schutz, außer bei der Kommunionspendung.
  • Das gemeinsame Singen muss leider reduziert werden.
  • Weitere Informationen auf www.dibk.at/Themen/Kirche-und-Coronavirus/Haeufig-gestellte-Fragen.
  • Die Corona-Hotline der Diözese ist montags bis freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr unter 0676/8730-4444 erreichbar – oder per E-Mail unter [email protected].


Die Basis für alle Regelungen zu den Gottesdiensten bildet bis zum Erscheinen einer Überarbeitung weiterhin die Rahmenordnung der Bischofskonferenz vom 20. Juni 2020.

Update: 20. Juli 2020

Gottesdienste

Ab Samstag, den 20 Juni ist für Gottesdienste im Seelsorgeraum Telfs folgendes zu beachten:

  • Die schon bisher bestehenden Hygienevorschriften gelten im Wesentlichen auch weiterhin. Personen, die die Kirche betreten, müssen sich im Eingangsbereich die Hände desinfizieren und den Mund-Nasen-Schutz tragen
  • Der Abstand von mindestens 1 Meter –  gewissenhaft einzuhalten. (Weniger Abstand ist nur zwischen Personen erlaubt, die in einem gemeinsamen Haushalt leben)
  • Mund-Nasen-Schutz-Masken müssen beim Betreten getragen werden, dürfen aber abgelegt werden, sobald der fixe Sitzplatz eingenommen wurde
  • Der Friedensgruß  bleibt weiterhin untersagt: Stattdessen sind als Friedenszeichen das gegenseitige Anblicken und Zuneigen und die Zusage des Friedens möglich.
  • Es ist weiterhin nur Handkommunion möglich.  Für die Gläubigen ist der Mund-Nasen-Schutz nun nicht mehr verpflichtend. Beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von 1 Meter immer einzuhalten.
  • Beschränkungen gibt es weiterhin beim gemeinsamen Singen. Diese bleiben derzeit noch stark eingeschränkt. 

Pfarrbüro
Für Parteiverkehr wieder offen. Bitte die Schutzmaßnahmen einhalten.

Taufe
Taufanmeldungen sind ab sofort wie gewohnt im Pfarrbüro möglich. Bei Taufen gibt es künftig keine Beschränkung der Teilnehmerzahl mehr.

Feier der Trauung

Teilnehmerzahl bei der Trauung auf 100 Personen beschränkt. Trauungen sind ab 1. Juli 2020 mit bis zu 250 Personen und ab 1. August 2020 mit bis zu 500 Personen zulässig, wobei ab einer Teilnahme von über 250 Personen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen (dies gilt nicht, während sich die Besucher auf den ihnen zugewiesenen Sitzplätzen aufhalten) und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen ist. (Auch für standesamtliche Hochzeiten gelten diese Regelungen).

Begräbnisse
An Begräbnissen dürfen nunmehr maximal 100 Personen teilnehmen.

Für die bereits verschobenen Gedenkgottesdienste für Verstorbene:

Bei den Abendgottesdiensten am Dienstag und Freitag, jeweils 19.30 Uhr mit Gebetsgedenken. Da besteht auch die Möglichkeit den Lebenslauf vorzulesen und die Fürbitten zu gestalten. Auf Wunsch könnte nur Orgel instrumental spielen, jedoch darf kein Chor singen.

Beichte und Krankenkommunion
Diese kann weiterhin nur außerhalb des Beichtstuhles stattfinden, bevorzugt in einem ausreichend großen und gut durchlüfteten Raum, in dem die gebotenen Abstände (mindestens zwei Meter) gewahrt bleiben können.

Bei der Krankenkommunion außerhalb von Krankenhäusern hat der Spender wie bisher einen Mund-Nasen-Schutz zu verwenden und bei den Gebeten den Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Da es sich hier in der Regel um die Mundkommunion handelt, ist für die Kommunionspendung ein Einweghandschuh zu verwenden. Die Verwendung eines Einweghandschuhs gilt auch für die Spendung der Krankensalbung.

Veranstaltungen/Versammlungen & Treffen
Außerhalb der Gottesdienste (Gruppentreffen für die Sakramentenvorbereitung, PGR-Sitzungen, PKR-Sitzungen, Seniorentreffen, Familienkreise, Weggemeinschaften, Schulungen etc.) sind ab 29. Mai mit einer Höchstzahl von 100 Personen erlaubt. Weiterhin ist der Abstand von 1 m einzuhalten, Mund-Nasen-Schutz muss in Innenbereichen getragen werden, darf aber während des Sitzens auf einem zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplatz abgenommen werden.